Freimaurerloge In Labore Virtus Zürich

Freimaurerloge In Labore Virtus

Freimaurerei Die Loge Die Mitglieder Die Arbeiten Verschiedenes
Freimaurerei: FAQ |

  1. Was tun Freimaurer?
  2. Was ist Freimaurerei?
  3. Was vertritt der Freimaurerbund?
  4. Mischt die Freimaurerei sich in die Politik ein?
  5. Bringt die Mitgliedschaft in einer Loge wirtschaftliche Vorteile?
  6. Ist die Freimaurerei eine Religion?
  7. Wenn die Freimaurerei keine Religion ist, warum führen dann die Freimaurer Rituale durch?
  8. Wenn die Freimaurerei keine Religion ist, warum finden dann die Rituale der Freimaurer in einem Tempel statt?
  9. Bilden die Freimaurer eine Geheimgesellschaft? Was halten sie geheim?
  10. Was ist eine Loge?
  11. Wissen die Freimaurer, was der Sinn des Lebens ist?
  12. Ist es notwendig, Freimaurer zu werden, um die Ziele der Freimaurer zu erreichen?
  13. Wer kann Freimauer werden?
  14. Wie wird man Mitglied einer Loge?

2. Was ist Freimaurerei?

Der Freimaurerbund ist eine Verbindung freier Männer. Grundgedanken der Freimaurerei sind Toleranz, Humanität und Kosmopolitismus.

Deshalb kennen Freimaurerlogen keine religiösen, konfessionellen, ethnischen, politischen, ständischen oder beruflichen Einschränkungen, welche einer Aufnahme in den Bund im Wege stehen würden. In der Schweiz sind die regulären Logen im Dachverband der Grossloge Alpina zusammengeschlossen. Massgeblich für die Regularität sind die alten Grundsätze der englischen Grossloge.

Den Beitritt zu einer Loge verstehen die Freimaurer als ein lebenslanges Engagement. Das Aufnahmeverfahren wird sehr sorgfältig durchgeführt und zieht sich deshalb über mehrere Monate hin. Im Aufstieg über die Lehrstufen Lehrling - Geselle - Meister, die symbolisch dem Ausbildungsgang der mittelalterlichen Baubruderschaften entsprechen, verbindet sich der neue Bruder immer enger mit der Gedankenwelt der Freimaurerei. Der Kandidat soll zur Loge, die Loge und ihre Tätigkeiten aber auch zu ihm passen. Austritte sind möglich, aber gerade wegen der eingehenden Abklärungen vor der Aufnahme verhältnismässig selten.